Wir beraten und unterstützen Sie im Bereich der zerstörungsfreie Prüfung von Tragwerken und Bauteilen sowie bei der Langzeitkontrolle und strukturellem Monitoring von Bauwerken und Infrastruktureinrichtungen aller Art.
Zeitungsschnipsel:
Vier Tote bei Brückeneinsturz in der Slowakei
Am 02.11.2012 ist in der Nähe des ostslowakischen Kurimany eine im Bau befindliche Brücke eingestürzt. Mindestens vier Arbeiter verloren dabei ihr Leben, vierzehn weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Die Gründe für den Einsturz sind noch unbekannt.
Messverfahren:
Hilti PS200 – PS1000
Das neue Scansystem PS1000 von Hilti, das auf einem Breitband-Impulsradar-System beruht, ermöglicht ergänzende Untersuchungsmethoden zum bisherigen Scanverfahren des PS200S-Systems. Allerdings weisen beide Geräte Grenzen auf. Weiterlesen
Messverfahren:
Beweissicherung mit 3D-Datenbanktechnik
Beweissicherungen sind häufig aufwändig und kostenintensiv. Zur Erweiterung der Erfassung und Kombination dreidimensionaler Daten wird eine neue Datenbanktechnik angewendet, die es gestattet aus Fotografien hochdetaillierte Punktwolken zu erstellen und diese mit tachymetrischen Aufnahmen, Laserscans, CAD-Daten und weiteren Informationsquellen zu kombinieren.
Messverfahren:
Bewehrungsdetektion mit Radar, Ferroscan und Ultraschall
Yes, we scan!
Wir ‘durchleuchten’ Wände, Böden, Decken, Unterzüge aus Stahlbeton. Bewehrungen, Leitungen und Einbauteile unter Betonoberflächen werden dabei mittels Ferroscan und/oder Radartechnik lage- und tiefengenau bis 300 mm Tiefe geortet. Hierbei ist auch die Erfassung von Kunststoffbauteilen möglich. Weiterlesen
Referenzen:
Ermittlung des Wandaufbaus eines mittelalterlichen Bergfrieds
1. Problemstellung und Veranlassung
Zur Ermittlung des Wandaufbaus eines mittelalterlichen Bergfrieds, der in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts im Innern umgebaut wurde (z.B. Einbau einer Betonwendeltreppe), sollten Georadarmessungen durchgeführt werden, da keine Baupläne vorliegen.
Weiterlesen
Zeitungsschnipsel:
Zwischenbericht zum Archiveinsturz in Köln
Laut Informationen von express.de verdichten anscheinend entsprechend einem Zwischenbericht der Staatsanwaltschaft Hinweise darauf, dass bei den Baumaßnahmen erhebliche Unstimmigkeiten aufgetreten sind. Die Kölner Verkehrsbetriebe werden offenbar in dem Bericht entlastet.



