- Alle Daten werden automatisch auf einer übersichtlichen Benutzeroberfläche über einen gesicherten Webserver angezeigt
- Rechteverwaltung für den Zugriff auf die Daten nach Erfordernissen des Auftraggebers
- Archivierung von Daten und Langzeitauswertung zur Erstellung von Nutzungsprognosen
Zusätzlich zu Warnungen bei Extremereignissen dienen die Monitoringdaten als Archiv. Es liefert dem Eigentümer oder dem Verantwortlichen einer Struktur die Grundlage für weitere Analysen und speichert Ereignisse, die für das Bestehen oder zukünftige Betreiben einer Struktur wichtig sind.
Wenn eine Ferndiagnose erforderlich oder gewünscht ist, werden die Daten kontinuierlich zu einer gesicherten online-Datenbank übertragen, entweder durch eine direkte Internetverbindung oder eine kabellose Internetanbindung z.B. GSM oder via Satellit. Darüber hinaus kann diese Online-Datenbank als zentrales Archiv für relevanten Dokumente, Berichte, Pläne und anderen hilfreiche Informationen dienen, die für die Strukturüberwachung des Objekts relevant sind.


Beweissicherungen sind häufig aufwändig und kostenintensiv. Zur Erweiterung der Erfassung und Kombination dreidimensionaler Daten wird eine neue Datenbanktechnik angewendet, die es gestattet aus Fotografien hochdetaillierte Punktwolken zu erstellen und diese mit tachymetrischen Aufnahmen, Laserscans, CAD-Daten und weiteren Informationsquellen zu kombinieren.
Wir ‘durchleuchten’ Wände, Böden, Decken, Unterzüge aus Stahlbeton. Bewehrungen, Leitungen und Einbauteile unter Betonoberflächen werden dabei mittels Ferroscan und/oder Radartechnik lage- und tiefengenau bis 300 mm Tiefe geortet. Hierbei ist auch die Erfassung von Kunststoffbauteilen möglich. 