Beweissicherung mit 3D-Datenbanktechnik

Beweissicherungen sind häufig aufwändig und kostenintensiv. Zur Erweiterung der Erfassung und Kombination dreidimensionaler Daten wird eine neue Datenbanktechnik angewendet, die es gestattet aus Fotografien hochdetaillierte Punktwolken zu erstellen und diese mit tachymetrischen Aufnahmen, Laserscans, CAD-Daten und weiteren Informationsquellen zu kombinieren.

Diese Technik wird zurzeit bei der Erfassung und Dokumentation von Kleindenkmälern eingesetzt. In diesem Zusammenhang wird auch ein Non-Profit-Projekt, die Dokumentation eines historischen Friedhofs, in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege Baden-Württemberg durchgeführt.

Der oben dargestellte Grenzstein ist als Teilabbild eines real existierenden Objekts nur auf Basis von hochauflösenden Fotografien mit einer Genauigkeit der Punktewolke von sub 2mm erstellt worden. Die Möglichkeiten zur Beweissicherung sind offensichtlich.

Gerne informieren wir Sie über Möglichkeiten und Grenzen dieses und weiterer Verfahren zur Beweissicherung.