Bewehrungsdetektion mit Radar, Ferroscan und Ultraschall

Yes, we scan!

Wir ‚durchleuchten‘ Wände, Böden, Decken, Unterzüge aus Stahlbeton. Bewehrungen, Leitungen und Einbauteile unter Betonoberflächen werden dabei mittels Ferroscan und/oder Radartechnik lage- und tiefengenau bis 300 mm Tiefe geortet. Hierbei ist auch die Erfassung von Kunststoffbauteilen möglich.

Als Output stehen Lagekoordinaten, absolute und relative Überdeckungswerte der Betondeckung, Bewehrungsdurchmesser und -anordnung zur Verfügung. Mittels neuester Technik ist auch die Ortung von Edelstahl- und Carbonfaserbewehrung möglich.

Die Ergebnisse können in verschiedenster Form bis hin zur lagegerechten dreidimensionalen Darstellung visualisiert werden. Mittels modernster Projektionstechnik können Visualisierungen bei komplizierten Verhältnissen auch direkt vor Ort vorgenommen werden.

Die Bewehrungssuche kann dabei vielfältig genutzt werden:

  • Rekonstruktion von Bewehrungen bei fehlenden Bauplänen
  • Kombination von 3D-Daten mit Objektscans zur Bestandserfassung
  • Kontrolle der Bewehrung vor Bauwerksanierungen
  • Bauabnahme von Betonfertigteilen
  • Qualitätssicherung an Ortbetonbauteilen (Bauabnahmen)
  • Positionierung von Anschlussbewehrungen
  • Großflächige Überdeckungsmessungen bei Sanierungen als Grundlage für Lebensdauerberechnungen von Betonbauteilen
  • Großflächige Überdeckungsmessungen bei Sanierungen als Grundlage für Brandschutzmassnahmen
  • Positionierung von Kern- und Schlagbohrungen ohne kostenintensive Eisentreffer
  • Keine Durchtrennung von statischen Bewehrungseisen