Structural Health Monitoring erlaubt jederzeit eine schnelle Abschätzung des Zustands eines Schiffes, mit besonderer Bezugnahme auf Doppelwandsysteme bei Tankern. Die Daten aus dem Monitoringprogramm werden verwendet, um den Lade- und Entladevorgang zu optimieren. Wartung, Reparatur und Ersatz eines Schiffes kann mit Hilfe von objektiven und verlässlichen Daten wesentlich verbessert werden. Die frühzeitige Entdeckung entstehender Schäden kann verwendet werden, um Abweichungen von den berechneten sicherheitsrelevanten Parametern zu finden. Außerdem bedeuten Echtzeitanalysen Sicherheit für Passagiere und Fracht.
Ein wichtiger Vorteil der faseroptischen Sensoren im Vergleich zur klassischen Messtechnik ist die Abwesenheit von elektrischem Strom: In der Tat nutzen faseroptische Technologien von SMARTEC SA ausschließlich optische Signale, so dass das Risiko einer Explosion auf Grund eines elektrischen Kurzschlusses verhindert wird. Ebenfalls werden Fehlmessungen aufgrund der Einwirkung von elektromagnetischen Feldern vermieden.
Für zukünftige Entwicklungen kann es sehr nützlich sein, zu beobachten, wie ein Schiff unter echten Bedingungen funktioniert. Das kann zu preiswerteren, sichereren und ausdauernderen Strukturen mit verbesserter Zuverlässigkeit, Leistung und Sicherheit führen. Structural monitoring unter der Verwendung von faseroptischen Lösungen repräsentiert eine gute Möglichkeit, das Wissen und die Beurteilung über die strukturelle Leistung und Integrität eines Schiffes zu verbessern
| Lokale Spannungen |
Neigung | Vibrationen | Temperatur |
| Verteilte Temperatur |
Leckagen | Bilder |



Beweissicherungen sind häufig aufwändig und kostenintensiv. Zur Erweiterung der Erfassung und Kombination dreidimensionaler Daten wird eine neue Datenbanktechnik angewendet, die es gestattet aus Fotografien hochdetaillierte Punktwolken zu erstellen und diese mit tachymetrischen Aufnahmen, Laserscans, CAD-Daten und weiteren Informationsquellen zu kombinieren.
Wir ‘durchleuchten’ Wände, Böden, Decken, Unterzüge aus Stahlbeton. Bewehrungen, Leitungen und Einbauteile unter Betonoberflächen werden dabei mittels Ferroscan und/oder Radartechnik lage- und tiefengenau bis 300 mm Tiefe geortet. Hierbei ist auch die Erfassung von Kunststoffbauteilen möglich. 